Robert K. Cooper: Sie können mehr als Sie denken11.05.2009 Robert K. Cooper zeigt anhand von Denkanstößen, Anekdoten und Berichten über wissenschaftliche Studien, wie man effektiver arbeiten und somit mehr Zeit und Energie für Familie und Freunde haben kann.[ganzer Artikel ...]
Heute ist Kauf-Nicht-Tag11.05.2009 Valentinstag, Ostern, Muttertag, Geburtstag, Namenstag, Besuch bei Freunden - es gibt viele Anlässe, zu denen wir "was schenken sollten". Es ist ja auch schön, den anderen Menschen zu erfreuen - doch müssen es wirklich immer gekaufte Dinge sein? [ganzer Artikel ...]
Böse Geister11.05.2009 In der Faschings- bzw. Fastnachtszeit treiben wir traditionell die bösen Geister aus. Welche bösen Geister können wir in unserer aufgeklärten Zeit austreiben?[ganzer Artikel ...]
Die innere Haltung entscheidet11.05.2009 Viele Führungskräfte wünschen sich eine unwiderstehliche Ausstrahlung oder tolle Motivationstechniken. Es kann aber nur das ausstrahlen und andere bewegen, was im Inneren vorhanden ist.
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Flohzirkus11.05.2009 Wussten Sie schon? Ein "normaler" Floh kann aus dem Stand etwa einen Meter hoch springen. Damit die Zuschauer die Kunststücke im Flohzirkus gut beobachten können, ist dort die Umrandung gerade einmal 30 cm hoch. Warum entspringen die kleinen Artisten nicht einfach in die Freiheit?[ganzer Artikel ...]
Microexpressions11.05.2009 Unsere Mimik, Teil unserer nonverbalen Kommunikation, ist eine komplexe Angelegenheit. Wir haben 34 Gesichtsmuskeln, die wir nicht nur bewusst, sondern zu einem großen Teil unwillkürlich bewegen. Unsere Mitmenschen können mit etwas Achtsamkeit in unserem Gesicht lesen, ob wir eine Aussage ehrlich meinen, ob unsere Freude über ein Geschenk wirklich ungetrübt ist oder ob wir voll hinter einer Aussage stehen.[ganzer Artikel ...]
Marine Lebenswelt in Gefahr20.11.2008 Neueste Studien belegen es immer wieder. Die globale Klimaerwärmung hat verheerende Auswirkungen auf das empfindliche Ökosystem der Ozeane.
Die Artenvielfalt geht zurück, lebensnotwendige Nahrungsgründe im Meer gehen verloren. Seehundsterben, Müllverklappung, Tankerunfälle und andere Katastrophen haben die Öffentlichkeit sensibilisiert.
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Weniger ist nicht mehr22.04.2008 Weniger ist nicht mehr
Von den 7100 Apfelsorten, die es noch im 19. Jahrhundert in den Vereinigten Staaten gab, gingen bis heute 86 Prozent verloren. Was bedeutet ein solcher Verlust an Arten? Und wie steht es um die Lebensräume?
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Essgenuss09.08.2006 Ziel: Indem Sie Essen bewusst genießen, finden Sie heraus, was Ihnen wirklich gut schmeckt und bekommt. Nicht selten wird dadurch eine Nahrungsumstellung und Gewichtsreduktion erreicht.
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Balance-Würfel01.06.2006 Der Balance-Würfel ist ein Instrument zur Selbstführung und Selbstorganisation.
100 Bild- und Textkarten regen zur Besinnung auf das Wesentliche an und geben Werkzeuge des Selbstmanagements, der Mitarbeiterführung und der Teamarbeit an die Hand.
Die Inhalte stützen sich nicht nur auf die Erkenntnisse der modernen Medizin und Sozialwissenschaft. Sie basieren maßgebend auf dem Prinzip des "ora et labora", wie es Benedikt von Nursia in seiner Klosterregel darstellt. Produktivität entsteht danach aus einem strukturierten Lebens- und Arbeitsrhythmus, einem inneren Gleichgewicht und einem werteorientierten Tun.
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Balance-Würfel - Erfahrungsbericht01.06.2006 Seit einer Woche steht er auf meinem Schreibtisch. Der Balance-Würfel ist ein handwerklich gut gemachter Holzwürfel. Auf jeder Seite ist eine der sechs Kerntugenden in Anlehnung an Benedikt von Nursia. Mit 15 Zentimetern Seitenlänge ist er groß genug, damit ich ihn nicht übersehen kann. Und das ist gut so. Denn so erinnert er mich immer wieder daran, dass ich mich anders organisieren will, und dass ich auch meinen Umgang mit Kunden, Kooperationspartnern und Mitarbeitern verbessern will. Die 100 Bild- und Textkarten im Inneren des Würfels geben mir dazu gute Denkanstöße. [ganzer Artikel ...]